
Auf dieser Fahrt machten wir auch dann gleich die Erfahrung wie schnelllebig das Wetter an der Küste von oregon sein kann. Denn nachdem wir drei Stunden lang im schönsten Sonnenschein utnerwegs waren, tat sich kurz vor der Küste ein gigantische Nebelwand auf die jeglichen Sonnenstrahlen den Zugang zu meiner doch so blassen Haut verweigerte. Kurz es wurde kalt und nebelig.
Nichts desto zogen wir im Camp ein, welches auch Yurten zur Übernachtung anbot, welche allerdings nicht mehr viel mit ihren mongolischen Vorgängern gemeinsam hatten.
Während andere einkaufen fuhren um alkoholische Lustigmacher zu organisieren, entschieden Jörg und ich das wir lustig genug sind und unbedingt in den Pazifik eintauchen wollen. Gesagt getan, ab gings über den weiten Sandstrand in die fluten des mächtigen Ozeans. Leider mussten wir realisieren das der Pazifik sehr kalt ist (ungefähr 11 °) und uns nach kurzer Zei wieder zurückziehen. am selbigen Abend wurde dann auch noch ein Lagerfeuer entflammt udn ein wenig Lustigmacher konsumiert.
Am darauf folgenden Tag sind wir zum Krabbenfischen gefahren. Das war mal was anderes im schwachmotorisierten Boot Krabben zu fangen.
Und jetzt kam es wir mussten diese Krabben aushöhlen und kochen damit wir sie am Abend verspeisen konnten. Ja Leute ihr habt richtig gehört Eric hat etwas aus dem Meer gegessen. Es war ok auch wenn ich sagen muss das ich es niocht gerade umwerfend fand, Krabben zu knacken und danach das Fleisch rauszupulen.
Zurück in Portland stand dann noch einmal dick Essen gehen und ein Clubbesuch in Portland an wo wir haben richtig krachen lassen. Und am nächsten Morgen, nach Tränen des Abschieds war es dann soweit, in die Vans udn ab zu unseren Unis. Ab nach Eugene.
