Sonntag, 23. September 2007

Camping und Krabben

Servus, so also hier dder lang erwartete zweite Teil meiner ersten Tage in "Ericon". Lasst mich kurz einmal überlegen wo ich stehen geblieben war. Ah ja genau, also nach einen Besuch an den berühmten Klamath Falls stand als nächstes der Campingtrip in Newport am pazifischen Ozean an. Um dort hinzu gelangen beluden wir unsere 4 Govermentvans und machten uns auf den Weg.


Auf dieser Fahrt machten wir auch dann gleich die Erfahrung wie schnelllebig das Wetter an der Küste von oregon sein kann. Denn nachdem wir drei Stunden lang im schönsten Sonnenschein utnerwegs waren, tat sich kurz vor der Küste ein gigantische Nebelwand auf die jeglichen Sonnenstrahlen den Zugang zu meiner doch so blassen Haut verweigerte. Kurz es wurde kalt und nebelig.
Nichts desto zogen wir im Camp ein, welches auch Yurten zur Übernachtung anbot, welche allerdings nicht mehr viel mit ihren mongolischen Vorgängern gemeinsam hatten.
Während andere einkaufen fuhren um alkoholische Lustigmacher zu organisieren, entschieden Jörg und ich das wir lustig genug sind und unbedingt in den Pazifik eintauchen wollen. Gesagt getan, ab gings über den weiten Sandstrand in die fluten des mächtigen Ozeans. Leider mussten wir realisieren das der Pazifik sehr kalt ist (ungefähr 11 °) und uns nach kurzer Zei wieder zurückziehen. am selbigen Abend wurde dann auch noch ein Lagerfeuer entflammt udn ein wenig Lustigmacher konsumiert.



Am darauf folgenden Tag sind wir zum Krabbenfischen gefahren. Das war mal was anderes im schwachmotorisierten Boot Krabben zu fangen.

Und jetzt kam es wir mussten diese Krabben aushöhlen und kochen damit wir sie am Abend verspeisen konnten. Ja Leute ihr habt richtig gehört Eric hat etwas aus dem Meer gegessen. Es war ok auch wenn ich sagen muss das ich es niocht gerade umwerfend fand, Krabben zu knacken und danach das Fleisch rauszupulen.



Zurück in Portland stand dann noch einmal dick Essen gehen und ein Clubbesuch in Portland an wo wir haben richtig krachen lassen. Und am nächsten Morgen, nach Tränen des Abschieds war es dann soweit, in die Vans udn ab zu unseren Unis. Ab nach Eugene.

Mittwoch, 19. September 2007

Die ersten NEWS


So da bin ich nun in AMERIKA. Nach langen, langen, langen, langen 13 Stunden Flug, war es soweit. Der Flieger setzte auf und die ganzen Austauschstudenten aus BW flohen ins Freie. Mehr oder weniger denn nach intensivster Passkontrolle, Abfragerei und Fingerabdruck, fühlt man sich schon eine wenig wie ein Schwerverbrecher. Aber trotz meines Hutes ließen sie mich in ihr gesegnetes und mir nur aus Filmen bekanntes Land.

Man könnte jetzt erwarten das ich wie Otto der Außerfriesische ahnungslos am Terminal stand. Dem war aber nicht so denn die Damen und Herren vom hiesigen Office for international programs haben sich um alles gekümmert. Also wurden wir nach Portland gefahren, haben unsere Zimmer im Studentdorm bezogen, wo ich mir das Zimmer mit Alex aus Mannheim teilte. Der eins ehr witziger Geselle war. Um uns den Jetlag zu ersparen versuchten die Leute vor Ort mit allen mitteln wach zu halten. Das hies Kaffee, Red Bull, Seminare, Stadttouren, Formulare…. . Ihr werdet es vielleicht nicht glauben aber das hat mir nicht so viel Spass gemacht, bis dahin. Dann ging es in die Kneipe um die Ecke wo ich neben meinen großen Bierkünsten auch meine ID vorzeigen musste. (Das wird hier sehr penibel betrieben , um ein Bsp zu nennen, acht 22- 24 jährige gehen in den Supermarkt, alle mit gültigen Reisepass und einer mit Personalausweis. Jeder will etwas Alkoholisches zu trinken kaufen. Verständlich ist natürlich das derjenige mit Personalausweiss nichts bekommt, da er keine gültige ID hat, ABER WARUM DUERFEN DANNAUCH ALLE ANDEREN NICHTS KAUFEN. Das heisst wieder rausgehn noch mal rein und dann kaufen.
An solche kleinen Umwege habe ich mich nun mittlerweile gewöhnt, denn von solchen verfahrenen Verhaltensweisen der Amerikaner gibt es noch einige., auf die ich hier leider nicht eingehen kann.

Oka erb das war alles nicht so schlimm wir verbrachten also 10 Tage in Portland mit Seminare, Kultur, Jetboat fahren, und Campen am Pazifik wo wir auch zum Krabbenfischen fuhren. Um euch meine weisen Worte zu ersparen hier ein paar Bilder der ersten 10 Tage.





die nächsten Bilder beschreiben den Jet Boat ride, Happy Hour im Hochhaus und die dortigen Oktoberfestcelecrationen wo wir als Deutsche natürlich nicht fehlen durften.







Un dhier natürlich noch unsere hochqualifizierten Betreuer und Partykompanen, Stefanie aus Bayern, Ryan aus Portland und Oko die Partymaschiene aus der Mongolei.



Das waren diersten Tage im nächsten post geht es weiter, über die Fahr in die traumhafte Natur von Oregon, den Campingtrip am Pazifik und das Krabbenfischen. Un ddiesmal dann mit mehr Kommentaren. Bis bald also eher bis gleich.





Samstag, 1. September 2007

In den Startlöchern



So, nach vielen schönen und auch traurigen letzten Besuchen in der fantastischen Stadt Stuttgart, ist es nun soweit. Der Eric ist in den Startlöchern, bereit für die neue Welt. Aber keine Angst mir kann Nichts passieren, denn Taschenmesser, Lacrosseschläger, Bier und viel Optimismus sind im Gepäck um das Überleben sicherzustellen.





Danke für die tolle Abschiedsfeier ihr habt mir den Abschied nicht leicht gemacht und ich werde eure Botschaft der Partyfreude weiter verkünden. Ich mache mich nun auf die Spuren vieler großer Köpfe und Menschen, Kolumbus, Einstein, Klinsmann und andere. Gut, auch wenn der eine kein wirklicher Entdecker war, der andere die Atombombe ermöglicht hat und einer Deutschland nur noch selten besucht, so haben doch alle drei große Leistungen verbracht an die ich anknüpfen will. Zumindest bin ich euch das schuldig für all die Unterstützung die ich von euch bekommen habe.
Danke und "I`ll be back".

und an die Uni geht es