Mittwoch, 19. September 2007

Die ersten NEWS


So da bin ich nun in AMERIKA. Nach langen, langen, langen, langen 13 Stunden Flug, war es soweit. Der Flieger setzte auf und die ganzen Austauschstudenten aus BW flohen ins Freie. Mehr oder weniger denn nach intensivster Passkontrolle, Abfragerei und Fingerabdruck, fühlt man sich schon eine wenig wie ein Schwerverbrecher. Aber trotz meines Hutes ließen sie mich in ihr gesegnetes und mir nur aus Filmen bekanntes Land.

Man könnte jetzt erwarten das ich wie Otto der Außerfriesische ahnungslos am Terminal stand. Dem war aber nicht so denn die Damen und Herren vom hiesigen Office for international programs haben sich um alles gekümmert. Also wurden wir nach Portland gefahren, haben unsere Zimmer im Studentdorm bezogen, wo ich mir das Zimmer mit Alex aus Mannheim teilte. Der eins ehr witziger Geselle war. Um uns den Jetlag zu ersparen versuchten die Leute vor Ort mit allen mitteln wach zu halten. Das hies Kaffee, Red Bull, Seminare, Stadttouren, Formulare…. . Ihr werdet es vielleicht nicht glauben aber das hat mir nicht so viel Spass gemacht, bis dahin. Dann ging es in die Kneipe um die Ecke wo ich neben meinen großen Bierkünsten auch meine ID vorzeigen musste. (Das wird hier sehr penibel betrieben , um ein Bsp zu nennen, acht 22- 24 jährige gehen in den Supermarkt, alle mit gültigen Reisepass und einer mit Personalausweis. Jeder will etwas Alkoholisches zu trinken kaufen. Verständlich ist natürlich das derjenige mit Personalausweiss nichts bekommt, da er keine gültige ID hat, ABER WARUM DUERFEN DANNAUCH ALLE ANDEREN NICHTS KAUFEN. Das heisst wieder rausgehn noch mal rein und dann kaufen.
An solche kleinen Umwege habe ich mich nun mittlerweile gewöhnt, denn von solchen verfahrenen Verhaltensweisen der Amerikaner gibt es noch einige., auf die ich hier leider nicht eingehen kann.

Oka erb das war alles nicht so schlimm wir verbrachten also 10 Tage in Portland mit Seminare, Kultur, Jetboat fahren, und Campen am Pazifik wo wir auch zum Krabbenfischen fuhren. Um euch meine weisen Worte zu ersparen hier ein paar Bilder der ersten 10 Tage.





die nächsten Bilder beschreiben den Jet Boat ride, Happy Hour im Hochhaus und die dortigen Oktoberfestcelecrationen wo wir als Deutsche natürlich nicht fehlen durften.







Un dhier natürlich noch unsere hochqualifizierten Betreuer und Partykompanen, Stefanie aus Bayern, Ryan aus Portland und Oko die Partymaschiene aus der Mongolei.



Das waren diersten Tage im nächsten post geht es weiter, über die Fahr in die traumhafte Natur von Oregon, den Campingtrip am Pazifik und das Krabbenfischen. Un ddiesmal dann mit mehr Kommentaren. Bis bald also eher bis gleich.





3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Na also eric... geht doch... jetzt wissen wir auch mal ob du da drüben noch lebst und was es alles neues gibt. Dann lass es mal noch in Portland krachen bevors aufs land nach Eugene geht (oder ists des gar net so klein?)

Grüße von der Ostlüste
Dennis

Anonym hat gesagt…

Du lebst??
Cool, ich hatte schon jegliche Hoffnung aufgegeben.
Wir haben morgen unsre ersten beiden Spiele gg München 2 und Erlangen, und da wird dann mal fett gerockt!
Was hast du eigentlich für verwirrende Zeilen bezüglich deine kommenden Lacrosse Karierre über den Verteiler geschrieben gehabt? Bist du in dem Uni Team oder wie?
Wär ja cool!
Sonst auch noch ganz viel Spass
Lance

Anonym hat gesagt…

Ey was für eine scheisse die erste spieltag fällt gleich mal aus weil die erlanger zu dumm sind .... naja egal du machst ja auch hier nur party kann des sein??? gut mit paar formularen und ausweisen dazwischen dass die amis so behindert sind hätte ich ja nicht gedacht aber naja muss man sich eines besseren belehren lassen des camp wird bestimmt geilomat. weitermachen weitererzählen und so kennst ja die prozedur bis bald kleiner freu mich schon auf den nächsten post hier im "Dickfingerstyle" hehe tschüssle